Wann immer es passt, optimieren wir gemeinsam Ihre Produktion nach der Theory of Constraints

Bei der Herstellung eines Produktes durchläuft das Material eine Kette von einzelnen Fertigungsoperationen – die interne Wertschöpfungskette. Der traditionelle Anspruch ist, aus jeder Ressource (Mitarbeiter und Anlage) innerhalb der Wertschöpfungskette möglichst viel Leistung herauszuholen.

In der Praxis führt dieser Anspruch jedoch zu überschüssigem Material, längeren Durchlaufzeiten, langen Lieferzeiten, ungeplanten Anlagenstillständen und –rüstungen, zu einem schlechten Lieferanten- und Kundenservicegrad sowie einer ebenso schwierigen wie aufwendigen Steuerung.

Auf den ersten Blick erscheint das wie ein Widerspruch: Alle Ressourcen werden optimiert, aber das Ergebnis ist negativ. Der Grund hierfür liegt im Engpass:

In jeder Wertschöpfungskette dominiert ein Engpass, sei es eine Fertigungsstufe mit sehr langen Rüstzeiten, eine Maschine, die nur von speziell ausgebildetem Personal umgerüstet werden kann oder sogar die Endmontage von Bauteilen, bei der die Prüfung einzelner Komponenten anspruchsvoll und langwierig ist.

Es hat nun keinen Sinn, sämtliche Faktoren vor dem Engpass optimieren zu wollen, da sich dieser nicht verändern würde. So nutzt es nichts, noch mehr Wasser vor einer Flussenge einzuspeisen, da der Fluss dann über das Ufer tritt. Ähnlich ist es in der Produktion: Alle Faktoren können ein Maximum einspeisen, dennoch bestimmt der Engpass das Ergebnis.

Mit TOC erweitern Sie den Engpass, richten alle Faktoren danach aus und stellen so einen reibungslosen Produktionsfluss sicher. Das Ergebnis: Sie investieren nur so viel Energie, Zeit und Geld, wie von Ihrer Wertschöpfungskette auch tatsächlich in Produktivität umgesetzt wird.